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Exkursion nach Mauthausen

Die Schüler und Schülerinnen der 4a,b,g haben sich in der Nachbereitung auf unterschiedliche Weise mit dem Besuch in Mauthausen am 19.4.2017 auseinandergesetzt. Das eindrucksvolle Bild stammt von Nayra Jonke aus der 4a.

Bild Nayra

 

  • „Mir wurde bewusst, wie schlimm die Verhältnisse damals wirklich waren. Da uns auch sehr kalt war, obwohl wir warm bekleidet waren, konnte ich mir erst vorstellen, wie kalt den Häftlingen damals gewesen sein muss.“
  • „Während des Besuchs war mir so kalt und ich glaube, das lag nicht nur an dem Wetter. Die ganze Atmosphäre war bedrückend. Ich bin geschockt und enttäuscht von der Menschheit.“
  • „Ich bin nachdenklich geworden und mir wird erst jetzt richtig klar, was „Gewalt an Menschen“ heißt.“
  • „Am meisten schockiert hat mich die Entmenschlichung.“
  • „Unmenschlich.“
  • „Es ist nicht möglich, dass dies ohne Wissen, Billigung und breite Unterstützung des „Opferlandes“ Österreich und Teilen seiner Bevölkerung geschehen ist. Unter solch eine Sache kann kein Schlussstrich gezogen werden.“
  • „Ich war nach dem Besuch sehr nachdenklich und habe daran gedacht, dass ich vor wenigen Minuten noch an einem Ort war, wo rd. 100.000 Menschen getötet wurden.“
  • „Ich war nach dem Besuch nachdenklich und deprimiert. Mich hätte wahrscheinlich damals dasselbe Schicksal ereilt und das ist schon schockierend.“
  • „Ich hoffe, dass so etwas nie wieder passiert.“
  • „Ich finde, es ist auf jeden Fall sinnvoll in die Gedenkstätte zu fahren, weil dadurch erst klar wird, wie schlimm die Zustände dort waren. Jeder sollte einmal dort gewesen sein.“
  • „Beim Besuch einer solchen Gedenkstätte wird einem erst klar, wie glücklich wir sein können, nicht in so einer Zeit leben zu müssen.“
  • „Es ist unglaublich, wie sehr die Häftlinge leiden mussten, ich hätte sofort aufgegeben bei solch schlimmen Zuständen. Wenn ich in die Gesichter von Überlebenden sehe, die alles Revue passieren lassen, kommen mir die Tränen.“
  • „Besonders beeindruckt hat mich der Raum, in dem alle Namen der Verstorbenen aufgeschrieben waren. Das Buch, das auch in dem Raum war, war sehr, sehr dick!“

 

ELFCHEN

 

Gleich
Die Tage
Sie sollen vergehen
Nirgends ist ein Ausweg
Verzweiflung

 

Ein Häftling erzählt:

  • „…Als ich fertig abgeschoren war, gab er mir den blau-weißen Anzug und schickte mich nach draußen. Ab diesem Moment hörte ich auf zu existieren. Ich war nur noch eine Nummer. Eine von vielen.“
  • „… Das Wasser kam runtergeschossen, es war nur kurz warm und wurde plötzlich eiskalt. Aber die Gummiknüppel der Kapos trieben uns immer wieder unter das Wasser. Ich hoffe, dass der morgige Tag besser wird.“
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