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DELF PRÜFUNG 2017

delf

 

Chère Madame Weingartmann, Nous avons le plaisir de vous faire parvenir les attestations de réussite de vos élèves au DELF scolaire 2017. Le taux de réussite de votre école à cette session de DELF scolaire s'élève à 100 % ! Nous adressons nos félicitations à vos élèves pour leurs résultats, ainsi qu'à vous qui les avez accompagné-e-s vers cette réussite !
(…) Bien cordialement
Hélène de Larosière Bureau des examens
Service de Coopération Educative et Linguistique

 

Als ich letzten Freitag, genau rechtzeitig vor der letzten Französischstunde in den 8. Klassen, diese Mail vom Institut Francais de Vienne las, war ich erstaunt, aber nicht wegen des Resultats. Ich habe immer daran geglaubt, dass auch die heurigen Kandidaten zu 100 % erfolgreich sein werden - selbst wenn die Hörübungen sehr anspruchsvoll waren. Nein, es ist mir zum ersten Mal aufgefallen, dass auch im Französischen neue Tendenzen bezüglich gendern sichtbar werden. Denn wie sonst lässt sich die Schreibung von accompagné-e- s (Für Insider und Grammatikfreaks: Übereinstimmung des Part. Passé bei avoir, wenn ein 4. Fall voransteht) erklären?


Und wir hatten mit ja heuer wirklich eine geschlechtermäßig fast ausgeglichene Gruppe, die sich in Linz, am 23. März, am Tag nach ihrer VWA-Präsentation dieser internationalen, mit dem Cambridge Certificate vergleichbaren, Französischprüfung stellte und diese mittlerweile an unserer Schule zur Tradition gewordene Zusatzausbildung abschloss.


Herzlichen Glückwunsch – Félicitations – an Berger Katharina (8A), Gmeinbauer Michael (8A) Lindinger Isabella (8A), Reichart Wolfgang (8A), Felbringer Viktoria (8B), Leitner Verena (8B), Otte Florian (8B). Die Überreichung der Zertifikate erfolgt demnächst in feierlichem Rahmen.

Exkursion nach Mauthausen

Die Schüler und Schülerinnen der 4a,b,g haben sich in der Nachbereitung auf unterschiedliche Weise mit dem Besuch in Mauthausen am 19.4.2017 auseinandergesetzt. Das eindrucksvolle Bild stammt von Nayra Jonke aus der 4a.

Bild Nayra

 

  • „Mir wurde bewusst, wie schlimm die Verhältnisse damals wirklich waren. Da uns auch sehr kalt war, obwohl wir warm bekleidet waren, konnte ich mir erst vorstellen, wie kalt den Häftlingen damals gewesen sein muss.“
  • „Während des Besuchs war mir so kalt und ich glaube, das lag nicht nur an dem Wetter. Die ganze Atmosphäre war bedrückend. Ich bin geschockt und enttäuscht von der Menschheit.“
  • „Ich bin nachdenklich geworden und mir wird erst jetzt richtig klar, was „Gewalt an Menschen“ heißt.“
  • „Am meisten schockiert hat mich die Entmenschlichung.“
  • „Unmenschlich.“
  • „Es ist nicht möglich, dass dies ohne Wissen, Billigung und breite Unterstützung des „Opferlandes“ Österreich und Teilen seiner Bevölkerung geschehen ist. Unter solch eine Sache kann kein Schlussstrich gezogen werden.“
  • „Ich war nach dem Besuch sehr nachdenklich und habe daran gedacht, dass ich vor wenigen Minuten noch an einem Ort war, wo rd. 100.000 Menschen getötet wurden.“
  • „Ich war nach dem Besuch nachdenklich und deprimiert. Mich hätte wahrscheinlich damals dasselbe Schicksal ereilt und das ist schon schockierend.“
  • „Ich hoffe, dass so etwas nie wieder passiert.“
  • „Ich finde, es ist auf jeden Fall sinnvoll in die Gedenkstätte zu fahren, weil dadurch erst klar wird, wie schlimm die Zustände dort waren. Jeder sollte einmal dort gewesen sein.“
  • „Beim Besuch einer solchen Gedenkstätte wird einem erst klar, wie glücklich wir sein können, nicht in so einer Zeit leben zu müssen.“
  • „Es ist unglaublich, wie sehr die Häftlinge leiden mussten, ich hätte sofort aufgegeben bei solch schlimmen Zuständen. Wenn ich in die Gesichter von Überlebenden sehe, die alles Revue passieren lassen, kommen mir die Tränen.“
  • „Besonders beeindruckt hat mich der Raum, in dem alle Namen der Verstorbenen aufgeschrieben waren. Das Buch, das auch in dem Raum war, war sehr, sehr dick!“

 

ELFCHEN

 

Gleich
Die Tage
Sie sollen vergehen
Nirgends ist ein Ausweg
Verzweiflung

 

Ein Häftling erzählt:

  • „…Als ich fertig abgeschoren war, gab er mir den blau-weißen Anzug und schickte mich nach draußen. Ab diesem Moment hörte ich auf zu existieren. Ich war nur noch eine Nummer. Eine von vielen.“
  • „… Das Wasser kam runtergeschossen, es war nur kurz warm und wurde plötzlich eiskalt. Aber die Gummiknüppel der Kapos trieben uns immer wieder unter das Wasser. Ich hoffe, dass der morgige Tag besser wird.“

Turn 10 Landesmeisterschaft 2017

p1100792 20170429 1010932869Die Schulmeister und die Siegerklassen der Unterstufe im Turn 10 Geräteturnbewerb stellten ihr Können bei der Landesmeisterschaft unter Beweis. Wir erlebten einen tollen, anspruchsvollen Wettbewerb.

Die Schulmeisterinnen berichten von ihren Eindrücken aus Training und Wettkampf:

„Am 26.04. fuhren wir gespannt und motiviert zur alljährlichen Landesmeisterschaft im Geräteturnen. Darauf hatten wir uns schon einige Monate vorbereitet. Neben den Erfolgen beim Trainieren hatten uns die schweißtreibenden Turnstunden und die eine oder andere Auseinandersetzung unter den Teilnehmerinnen schwer zu schaffen gemacht. Es zahlte sich aus, denn wir konnten wieder mit Glanzleistungen und einem Ergebnis von 315 Punkten überzeugen. Wir errangen den 4. Platz unter Teams, die - bestehend aus zahlreichen Vereinsturnerinnen -  die Latte sehr hoch legten. Betonen wollen wir die Leistungen der begeisterten Turnerinnen der 1A Klasse, die bei ihrem ersten Antritt gleich den dritten Platz mit 286,5 Punkten einnahmen. Liliane Riedel wurde Vierte in der Einzelwertung. Besonders stolz sind wir auch auf die Zweitklässlerin Mona Kahr, die mit 72 Punkten den 3. Platz in ihrer Altersstufe erlangte, ihre Klasse platzierte sich auf Platz 5. Die 3AB Klasse versäumte aufgrund der strengen Wertungsrichter und der unzähligen Vereinsturnerinnen knapp den Podestplatz. Zufrieden mit unseren Leistungen fuhren wir nach Hause. Mit Bauchweh vom vielen Lachen im Bus, kamen wir in Schlierbach an und werden den Genuss, die Besten zu sein, sehr vermissen!"

Fotos

Da haben wir den Salat ...

obstsalat 2 c 6 20170423 2075504936Eigentlich hätte es am Freitag, den 21. April, ein Picknick im Freien werden sollen, das die 2 C im Rahmen des Sozialen Lernens veranstalten wollte, aber die natürliche, weiße Picknickdecke war dann doch nicht jedermanns Sache.
So wurde kurzfristig „Obstsalat“ als vitaminreiche, gesunde Indoor-Alternative gewählt und die sommerlichen Früchte, das gemeinsame Waschen, Schneiden, Essen und Abwaschen sorgten für „Sonnenflecken“ und heitere Stimmung.
Fotos

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