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Fußwallfahrt nach Kirchdorf

08 Eink 21 4 17 20Auch heuer begingen wir den Einkehrtag der Oberstufe wieder mit einer kleinen Fußwallfahrt in ein benachbartes Gotteshaus, um dort Eucharistie zu feiern. Die Ostergeschichte nach Matthäus kam unserem Jahresthema vom begleitenden Engel sehr entgegen, da hier eine Lichtgestalt, ein Engel, äußerst dramatisch auftritt, um die Auferstehung Jesu zu verkünden. Seine ersten Worte lauten: „Fürchtet euch nicht!“ Eine Botschaft, die uns angesichts persönlicher Unsicherheiten und weltweiter Verunsicherungen guttut.

 

Begonnen hatte der Tag aber mit Workshops in der Schule zum Thema „Der Engel am leeren Grab“, die Lehrerinnen und Lehrer in den ersten zwei Einheiten angeboten hatten. Jede Schülerin und jeder Schüler konnte das Entsprechende wählen: entweder aus dem Bereich Engel – künstlerisch in der Stiftskirche, biblisch, als Wegbegleiter in Vertrauensspielen nahe – oder Auseinandersetzung mit dem Bibeltext – in einer Schreibwerkstatt, in kreativen Sprech- und Spielsequenzen, im Gespräch, in einer Phantasiereise vertieft – oder konkrete Vorbereitung des Gottesdienstes – Lieder einstudieren, Fürbitten vorbereiten, Brote für die Agape backen.

 

Gefallen hat mir, dass sich die Schülerinnen und Schüler schon im Vorfeld auf das gemeinsame Gehen trotz des Schnees gefreut haben, schließlich gab es sogar ein paar Sonnenstrahlen. Berührt hat mich besonders die feierliche und ruhige Atmosphäre beim Gottesdienst, den P. Severin mit uns in der Stadtpfarrkirche Kirchdorf gefeiert hat.

 

Einige Eindrücke finden Sie im Fotoalbum

Diabetes nach dem ersten Bissen!

Spanisches FruehstueckZum Abschluss unseres Spanisch-WPGs machten wir ein traditionelles spanisches Frühstück. Zu einem klassischen desayuno in Spanien gehören churros mit superschokoladiger Schokoladensauce, welche wir unbedingt ausprobieren wollten! So machten wir uns motiviert auf zum gemeinsamen Kochen. Nachdem zu den Zutaten vor allem Öl und Zucker zählen, waren wir sehr gespannt auf die Ergebnisse. Auch wenn das Zubereiten einigen Kraftaufwand und Stress bedeutete, konnten wir in Teamarbeit zwei riesige Teller churros herstellen. Gemeinsam mit vielen anderen (mehr oder weniger) spanischen Lebensmitteln, wie jamón serrano, queso manchego, tomates, aceitunas, … haben wir einen wunderbar vollen Frühstückstisch zusammengestellt.

Angefangen mit Gemüse, leckeren Brötchen und pikanten Delikatessen ging es weiter zu Obst und den süßen Speisen. Unsere churros haben uns mächtig beeindruckt, vor allem in Kombination mit der klassischen chocolate. Auch wenn dies einen ordentlichen Zuckerschock und „Instant-Diabetes“ bedeutete, steht fest, dass wir diese unbedingt noch öfter machen wollen.

Und noch ein Tipp zum Schluss: Lässt sich der Teig nicht ordentlich formen, einfach mehr Öl nehmen!

¡Qué aproveche!

Roma, ci vediamo!

Romreise2017Als wir am 3.4.2017 nach langer Busfahrt die „ewige Stadt“ erreichten, waren wir alle noch sichtbar müde. Die Erschöpfung verflog allerdings bei den meisten sofort nach den ersten Impressionen.
Glücklicherweise konnten wir von der Lage unserer Unterkünfte profitieren, sodass wir kurz nach unserer Ankunft am Esquilin zwei außergewöhnliche Kirchen bewundern durften: Santa Prassede und Santa Maria Maggiore.
Der anschließende Stadtrundgang am ersten Tag beeindruckte uns ebenfalls. Bei sonnigem Blick auf die Piazza di Spagna am Vorplatz der Kirche Santa Trinità dei Monti erstrahlten vor uns Spanische Treppe sowie Fontana della Barcaccia. Hier trafen wir auf Dr. Jeanette Langer, eine deutsche Kunsthistorikerin, die schon über 20 Jahre in Rom lebt und uns mit schwungvollem Vortrag zum Schmunzeln sowie Staunen brachte. Bei unserem Rundgang erreichten wir schließlich die neu restaurierte Fontana di Trevi, den Hadrianstempel, Il Gesù sowie das Pantheon, den Abschluss bildete die Fontana dei Quattro Fiumi auf der Piazza Navona. Auf die Frage nach dem imposantesten Bauwerk konnten sich viele Schüler/innen nicht entscheiden, zu großartig erschienen sie alle in ihrer Einzigartigkeit. Eines ist allerdings sicher: Die Namen Hadrian und Bernini wird nach diesem Tag niemand vergessen 😊.
Der zweite Tag führte uns - nach dem Passieren des Augustus-Mausoleums und dem Friedensaltar Ara Pacis, einem der kostbarsten Monumente der frühen Kaiserzeit - auf die andere Tiberseite, wo nach der Außenbesichtigung der Engelsburg einige unserer Burschen wagten, ihre Fußballkünste auf offener Straße zu präsentieren. Dabei machten sie in unseren Augen beinahe eine so gute Figur wie die Profis, die zum Kauf von AS Roma-Tickets anregten. Die im Anschluss besichtigten Vatikanischen Museen waren ob der Vielzahl an Touristen eine kleine Herausforderung, aber das Innere dieser Kunstsammlung ließ uns alle ehrfürchtig zurück. Besonderen Eindruck machten auch Petersplatz und Petersdom – der Obelisk, die Brunnen, Kolonnaden, Kolossalstatuen, der Portikus, die Kuppel, Säulen und vieles mehr bleiben im Gedächtnis.
Die Tage von Mittwochnachmittag bis Freitagabend standen im Zeichen der Antike: Forum Romanum, Kaiserforen, Kolosseum, Trajansmärkte, die Hadriansvilla in Tivoli nordöstlich von Rom sowie Ostia Antica südwestlich von Rom mit anschließendem Besuch am Meer, die Caracalla-Thermen, die Lateranbasilika (zumindest im Ursprung antik) und die Katakomben zeugen von der antiken Herrlichkeit der Stadt.
Natürlich gäbe es in Rom noch vieles zu bestaunen, zum Glück haben wir am ersten Tag alle beschlossen, wieder nach Rom zu kommen. Schließlich finden sich in der Fontana di Trevi viele neue Münzen…

 

Das Foto zeigt uns (6a/b, Mag. Meixner, Humer, Hemetsberger) vor den Ruinen der einst prächtigen Caracalla-Thermen, weitere Fotoalbum

Philosophieolympiade 2017

Phil 4 4 17 10bDie offene Frage: „Wer bist Du?“ soll immer wieder gestellt werden, ohne eine abschließende Antwort zu erwarten. Das fortgesetzte Interesse am Anderen und das Begehren nach Anerkennung bleiben das Ziel, ohne in der Feststellung „jetzt weiß ich, wer du bist“ zum Schweigen gebracht zu werden, schreibt Judith Butler.

 

Dieses Zitat war eines der vier zur Wahl stehenden Themen für die diesjährige Philosophieolympiade. Aus unserer Schule waren auch heuer wieder drei Schüler und Schülerinnen bereit, sich in ihrer Freizeit intensiv mit einem vorgegebenen Thema auseinanderzusetzen und einen philosophischen Essay zu verfassen. Dabei ist vor allem eine geordnete Entwicklung der Gedanken sowie sprachliche Finesse gefordert.

Als Anerkennung für die sehr gut gelungenen Essays sponsert der Elternverein unserer Schule den jungen Philosophinnen und dem jungen Philosophen ein Buch von Konrad Paul Liessmann, so kann das Fachwissen auch gleich wieder gesteigert werden.

 

 

 

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