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Intensivsprachwoche der 7. Klassen in Cannes (24.- 30. September 2017)

Cannes TITELbzBon voyage ...

 

... hieß es für die Französischschüler der 7. Klassen, als sie am 24. September für eine „sprachintensive“ Woche an die wunderschöne Côte d´Azur aufbrachen, um endlich das in zwei Jahren Erlernte in der Praxis anwenden zu können und die französische Kultur und Lebensart direkt vor Ort kennen zu lernen.

Neben den täglichen Unterrichtseinheiten in der bewährten Sprachschule Pierre Overall mit zwei Native Speakern standen zahlreiche, abwechslungsreiche Ausflüge am Programm. Gleich am ersten Tag ging es in die Parfumhauptstadt Grasse, wo bei einer Führung in der Parfumerie Fragonard das Extrahieren der Düfte erklärt, die hauseigenen Kreationen vorgestellt und im Anschluss ausgiebig eingekauft wurde. Von den mittelalterlichen Stadtmauern des  pittorsken Künstlerdorfes Saint Paul de Vence genossen wir anschließend nicht nur einen wunderbaren Ausblick auf das Umland und das Meer, sondern auch eine leckere Crêpe.

Der Dienstag war ganz Cannes verschrieben. So fuhren wir vormittags mit dem Schiff auf die nur wenige Minuten vom Festland entfernte Insel Sainte-Marguerite, die mit ihren Pinien- und Eukalyptuswäldern und ihrer unberührten Naturlandschaft einen angenehmen Kontrast zum lärmigen Cannes bildet und erkundeten am Abend „Le Suquet“, die Altstadt  und den Hafen mit seinen luxuriösen Segelschiffen, die genau in dieser Woche an den Régates Royales (legendäre Segelregatta!) teilnahmen.

Weitere interessante Ausflüge führten uns in die beiden mondänen Städte Antibes und Nizza, in denen neben Museumsbesuchen (musée Chagall und musée Picasso) auch genug Zeit blieb, die unzähligen Yachten im Hafen zu bewundern, den Flair der „petites ruelles“ in der Altstadt einzuatmen und sich anschließend im Meer abzukühlen. Abends trafen wir uns zu einer Bustour entlang des berühmten „Boulevard de la Croisette“, der von Luxushotels und Modeboutiquen auf der einen, von teuren Yachten auf der anderen Seite gesäumt wird und versuchten uns auf einem richtigen Boulodrome im Pétanquespiel, wobei wir dabei sogar von Touristen fotografiert wurden.

Der Marché Forville bot am Freitagvormittag ein breites Spektrum an kulinarischen Produkten und Köstlichkeiten der Region und ein sich noch bewegender Hummer wurde zum Videohit des Tages.

Im Anschluss wurden in der Rue Meynadier und Rue d´Antibes noch fleißig Souvenirs eingekauft und die letzten Stunden in Cannes genossen, bevor am Nachmittag leider schon wieder Abschied von den Gastfamilien genommen werden musste.

Auf der Heimfahrt gab es noch einen kurzen „Boxenstopp“ in Monaco, wo wir das Musée Océanographique und das Viertel rund um den Palais Princier besichtigten.

Nach einer nächtlichen Busfahrt erreichten wir gegen acht Uhr früh das nebelverhangene Schlierbach, nicht nur mit einem immens erweiterten Französischvokabular, sondern auch  mit einer Vielzahl an tollen, neuen Eindrücken und  bleibenden Erinnerungen an Frankreich im Gepäck.

Und eines stand für uns alle fest.  – Cannes, on reviendra bientôt!

 

Fotoalbum

 

Tag der offenen Tür - Freitag, 24. Nov. 2017 - 14-17 Uhr

Flyer zum Tag der offenen Tür: pdfflyerTdoT kl

Gesamtprogramm: pdfProgramm

 

Geschätzte Eltern, liebe Schüler/innen!

Machen Sie sich ein Bild von unserer Schule! Sie erleben Unterrichtsszenen, lernen unser Fremdsprachenangebot kennen, erhalten Einblick in unsere Schulprojekte, können an Sportprogrammen teilnehmen, kreative Angebote wahrnehmen und sich an Präsentationen aus Naturwissenschaft und Informationstechnologie erfreuen!

Sie lernen an diesem Nachmittag das Profil unseres Gymnasiums kennen und können sich über spezielle Angebote wie z.B. unsere GaBe-Klasse (Tagesbetreuung in verschränkter Form), den Unternehmerführerschein oder den sozialen Schwerpunkt Compassion informieren.

Lassen Sie sich eine Kostprobe unserer musikalischen Projekte (Chor, Orchester) nicht entgehen! Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. 

Schüler/innen unserer 3.Klassen werden Ihnen behilflich sein, die einmalige Atmosphäre unserer Schule wahrzunehmen, und natürlich ist auch Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und zur Anmeldung für das kommende Schuljahr.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Sie wollen Ihr Kind bereits jetzt anmelden am Gymnasium Schlierbach für das Schuljahr 2018/19?

Link zum Anmeldeformular (Word-Format).

Link zum Anmeldeformular (PDF-Format).

Impressioni sul viaggio a Firenze con il gruppo della 7AB

16img 5429 20171005 1887082337Carissimo diario!

Nach einer erstaunlich erholsamen Nacht im Schlafwagon des ÖBB-Nachtzugs weckte uns ein penetrantes Klopfen an der Tür. Es war Prof. Wurzer. „Alzatevi! Arriviamo fra dieci minuti!“
Eilig riss ich die Schüler/innen der 7AB aus ihren Träumen und erklärte die Dringlichkeit der Situation. Keine 20 Minuten später fanden wir uns im Gewühl des Florentiner Bahnhofs wieder und lernten unsere Gastfamilien kennen. Adesso l’avventura incomincia!

 

Carissimo diario!

Ein wunderbarer erster Tag liegt hinter uns. Die Schüler/innen erzählten begeistert von der Sprachschule und den Gasteltern. Che fortuna!
Der Nachmittag in Siena war toll, alles beeindruckte uns, egal ob der Dom, der Palazzo Pubblico, die Piazza del Campo oder das nette Café Nannini.
Zuhause angekommen erwartete mich meine Gastmutter mit einem Wortschwall an italienischen Phrasen und dann: spinaci, spinaci e spinaci (che buono). Dio mio, aufgrund von mangelnden Sprachkenntnissen musste ich alles aufessen. Ich frage mich, ob es den Schülern/Schülerinnen auch so geht?

 

Carissimo diario!

Beeindruckenderweise können sich unsere Schüler/innen sehr gut verständigen und auch mir noch etwas beibringen, wie „dov’è il sole?“, „non piove“ oder „che fortuna, che c’è il sole a Siena“. Besonders die Gespräche am Morgen sorgen für regen Austausch über die florentinische Kultur – che interessante, wie auch die informativen Schülerreferate. Eines davon bereitete uns auf die Galleria degli Uffizi vor, die uns zwei Stunden lang Einblick in eine der weltweit berühmtesten Kunstsammlungen bot. Botticelli mit „La nascita di Venere“ e „La Primavera“ hat es uns besonders angetan, aber auch der Ausblick auf den Arno und die Ponte Vecchio sorgte für Staunen.
Erstaunt fanden wir uns am nächsten Tag auch vor dem Torre pendente in Pisa wieder. Trotz größter Anstrengung konnten wir ihn nicht geraderücken.
Weniger Kraft kostete uns der Aufenthalt in Torre del Lago. Ganz dem Klischee entsprechend erwarteten uns Sommer, Sonne, Strand, Meer und ein Strandverkäufer. „I geh gleich rein, ok?“, verkündete Eirik und verschwand in den Fluten.

 

Carissimo diario!

Dio mio! Was war das für ein Tag. Unvergesslich zeigte sich uns „il David“ von Michelangelo in der Galleria dell’Accademia. Die fünf Meter hohe und sechs Tonnen schwere Statue sorgte für viele Diskussionen und große Begeisterung. Ein weiteres Highlight war für viele die Ausstellung von Musikinstrumenten aus der Medici-Sammlung. In Miriams Worten: „Heute ist der beste Tag meines Lebens!“
Nach Kunst und Kultur wendeten wir uns dem dolce vita zu. Das in der Sprachschule zubereitete Tiramisù war ein voller Erfolg, ebenso das gemeinsame Abendessen in der Pizzeria Lorenzo de Medici, wo wir auf Eliveltons 18er anstießen. Tanti auguri!

 

Carissimo diario!

Unglaublich, aber wahr, der letzte Tag war bereits da.
Wir verkosteten das Tiramisù – che buono – es war weg im Nu.
Am Nachmittag die 463 Stufen rauf auf die cuppola am Dom, der Ausblick war dafür ein wirklich fairer Lohn.
Das porcellino in Florenz brachte nicht allen Glück, doch wir kehrten mit weiteren Münzen zurück.
Acht Euro für eine Kugel Eis nein danke, wir kauften es lieber erst an der nächsten Flanke.
Italienische & österreichische Schüler/innen im Sprachtandem, kaum etwas wurde missverstanden.
Die Piazzale Michelangelo war ein Traum, man konnte zum Abschluss die ganze Stadt anschauen.
Was bleibt also noch zu sagen? So eine Woche in Florenz würden wir auf alle Fälle wieder wagen!

 

Che peccato, che la settimana e già finita – a Firenze ci siamo goduti la vita 😀

Wir danken Hr. Prof. Wurzer für eine perfekt vorbereitete, sehr unterhaltsame und lehrreiche Woche in Florenz, die leider schon vorbei ist …

 

Fotos

Latein im Alltag – die 6. Klassen in Carnuntum

foto artikel 20171004 1989825277„Wenn Englein reisen, …!“ Nach der langen Busfahrt im Nebel präsentierte sich die 2000 Jahre alte römische Metropole mit den umliegenden Weingärten im strahlenden Sonnenschein.


Originalgetreu rekonstruierte Gebäude gaben uns einen Einblick in das Leben der zirka 50 000 Bewohner in der Zivilstadt an der Bernsteinstraße. Ursprünglich entstand in dieser Gegend ein Legionslager zur Abwehr einfallender germanischer Stämme. Den Soldaten folgten Handwerker, Händler und Künstler samt Familien.


Die Ausgrabungen zeigen, wie zur damaligen Zeit gewohnt, gekocht, gearbeitet und miteinander gelebt wurde. Vorbild dafür war, wie überall im Römischen Reich, das Leben in der urbs aeterna, in Rom.


Die keltischen Stämme in den umliegenden Dörfern waren sicherlich überrascht, als Häuser mit Fußbodenheizungen, private und öffentliche Thermen, Amphitheater, gepflasterte Straßen, Abwassersysteme, Schulräumlichkeiten etc. geschaffen wurden. Auf dem Speiseplan standen nicht nur regionale Nahrungsmittel, sondern auch exotische und luxuriöse Lebensmittel wie Feigen, Granatäpfel und Austern.


Schülerinnen und Schüler legte man römische Kleidung an, manche setzten sich den Helm eines Murmillo, eines Gladiatoren, der mit Kurzschwert kämpfte, auf.


Nach einem Zwischenstopp am Heidentor, dem größten erhaltenen römischen Monument nördlich der Alpen, und im Amphitheater der Militärstadt, wo sich Felix und Christoph einen Schaukampf lieferten, machten wir Rast beim Schnitzelwirt in Loosdorf, um den Tag in geselliger Runde ausklingen zu lassen.

 

Fotos

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