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Weihnachtskonzert

Weih 14 12 17 12bAm 14. Dezember 2017 gaben Schulchor und -orchester am Abend in der Stiftskirche in erster Linie für ihre Angehörigen ein Weihnachtskonzert. Am Programm stand ein buntes Programm, bei dem etwa „That’s christmas to me“ (Pentatonix) oder „Saviours Day“ (Cliff Richard) nicht fehlen durften, aber der Leiter des Abends, Prof. Stöckler, überraschte uns auch mit einer Eigenkomposition. Gewisser Weise als Kontrapunkt sangen die Kleinsten, von Prof. Wasserbauer auf der Gitarre begleitet, traditionelle Lieder wie „Es wird scho glei dumpa“. Zwischendurch von Schülerinnen gelesene Texte trugen zum stimmungsvollen und besinnlichen Abend bei, der viel Freude bereitete.

 

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Wien Exkursion der 3G

thumb IMG 3857 1024Der Mathevortrag „Mathematik zum Angreifen – die Erfindung des Spiels“ war spannend ;)

Prof. Taschner brachte uns ein Spiel bei, bei dem man immer gewinnt. Jetzt wissen wir, wie wir die Eltern austricksen können. Laura hat zu Hause das Spiel gleich ausprobiert und 20 € einkassiert.

Anatol ist ein faszinierendes Computerprogramm, bei dem es – auf mathematischen Überlegungen aufbauend – um Spieltheorie und Entscheidungen in verschiedenen Situationen geht. Mit den aus dem Leben gegriffenen Beispielen (Al und Capone) war das hochinteressant zum Zuhören.

Das Kasino gewinnt immer. Wer trotzdem spielt muss drei wichtige Regeln beachten: Nicht weinen, nicht neidisch sein und aufhören können.

In der Nationalbank durften wir einen Goldbarren hochheben, für einen kurzen Moment fühlten wir uns reich. Besonders beeindruckend war „Big Phil“, ein Riesen-Philharmoniker aus Gold – 31 kg schwer und beim derzeitigen Goldpreis eine Million Euro wert.

In der Mittagspause auf der Mariahilfer Straße versorgten wir uns mit leckerem Essen. Es blieb sogar noch ein bisschen Zeit zum Shoppen.

Auch außerhalb der Führungen war es ein toller Tag: Bei prachtvollem Wetter besuchten wir in der Innenstadt einige Sehenswürdigkeiten sowie den Christkindlmarkt und machten hunderte von Fotos.

 

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Brot und Licht

Adv 7 12 17 030Eine bunte Gruppe von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Großeltern sowie aus der Kollegenschaft war der Einladung der Religionslehrer/innen zum einem spirituellen Impuls im Advent am 7. Dezember um 19 Uhr gefolgt. Einen ersten Impuls gab P. Gabriel im Lichtkreis des Innenhofes im Stift:

Wir stehen im Licht und nicht in der Dunkelheit,

wir haben Hoffnung in einer Welt voller Hoffnungslosigkeit,

wir haben Zukunft, wo so vieles auf dem Spiel steht,

wir tragen ein Licht in unseren Händen und in unseren Herzen,

es öffnet uns Wege, es gibt uns Orientierung,

es ist da, es geht mit uns, für uns.

Du, Jesus, bist das Licht, das wir in uns tragen,

dein Wort, dein Leben, ist uns Licht.

Lass mich heute zum Licht für mich selber und für andere sein,

dass durch mich die Dunkelheit heller wird.

 

Mit Laternen und Fackeln machten wir uns dann miteinander redend auf den Weg bis zum Ende des Ortes. Den Kreuzweg hinauf hörten wir still hintereinander gehend von einer Schülerkette aus der Oberstufe wie in einem Laufband gelesen vom Volk im Dunkel, das ein helles Licht sieht (Jes 9). In der Kalvarienbergkapelle sprachen jüngere Teilnehmer/innen aus dem Schülergebetskreis ein Dankgebet für Weihnachten, für Jesus, das Licht der Welt, das viel stärker, schöner und heller als alle anderen Lichter ist.

Auf dem Altar stand ein Korb mit Broten, die geteilt werden und auf dem Weg hinunter stärken sollten. Wie wir Licht und Brot zum Leben brauchen, so ist das Wort Gottes Nahrung für unsere Seele. Jede und jeder bekam für ein Gespräch zu zweit unterwegs ein Papierröllchen mit einem Bibelvers zum Brot. Durch den Konventgarten erreichten wir die dunkle, nur vorne erleuchtete Kirche, in der am Vorabend des Marienfeiertages das Salve Regina als Schlussgebet gesungen wurde.

 

Zuletzt blieben wir noch eine Weile gesellig im Innenhof beieinander. Junge Mönche hatten im Lichterkreis ein Feuer entzündet, heißen Tee und Kuchen für uns vorbereitet. Die Teilnehmer des Gebetskreises gaben uns einen „Mantel“ für ein Teelicht mit, der uns an eine schöne Feier, an Jesus, das Licht der Welt, erinnert.

 

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Archäologie im Klassenzimmer

img 6385 1024x683 20171207 1886583062Ausgestattet mit vielen Fundstücken aus der Römerzeit kam am 21. November Frau Dr. Renate Miglbauer vom Stadtmuseum Wels nach Schlierbach. Wie schon in den letzten Jahren besuchte sie die 4. Klassen und nahm die Schülerinnen und Schüler 1 Stunde lang auf eine Zeitreise in die Vergangenheit mit: Nach einem kurzen Input über die Grundlagen der Archäologie präsentierte sie aktuelle Fundstücke aus der Römerzeit, die in Wels in den letzten Jahren bei Ausgrabungen gefunden wurden – angefangen von Urnen (mit echten Menschenknochen!) über Münzen und Statuetten bis hin zu Alltagsgegenständen wie Löffel (aus Tierknochen), einem Ring-Schlüssel, Fibeln, Griffeln und einer Mischung aus Handtasche und Geldbörse konnten die Schüler in den Alltag der Römer eintauchen und diesen – im wahrsten Sinne des Wortes – be-greifen: Viele Exponate, die ansonsten im Museum hinter Glasvitrinen liegen, konnten die Kinder eigenhändig "erforschen".

 

Nach den leider viel zu kurzen 50 Minuten nahmen die Schülerinnen und Schüler viele Eindrücke mit – und vor allem die Erkenntnis, dass Archäologen nicht (nur) mit einem Pinselchen in mühsamer Kleinstarbeit Steine in Ägypten und Rom freigraben, sondern dass dieses Gebiet brandaktuell ist, und mit Wels eine archäologische Fundgrube der Römerzeit direkt vor unserer Haustüre liegt! Herzlichen Dank für diese Eindrücke!

Impressionen davon finden Sie im Fotoalbum!

 

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