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Wir bedanken uns für die Unterstützung

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Einladung zum spirituellen Impuls am 7. Dezember

Brot 25 11 17 15bfHerzliche Einladung

an alle Schülerinnen und Schüler,

Eltern und Lehrer/innen

zu einem

spirituellen Impuls im Advent

am 7. Dez. 2017, 19:00 bis ca. 20:30 Uhr

Treffpunkt im Kirchenhof, Gang zur Kalvarienbergkapelle
(bei entsprechendem Wetter), Gebet in der Kirche,

Abschluss mit Tee

 

Wenn Sie kommen, geben Sie uns Bescheid (über ihr Kind oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und nehmen Sie nach Möglichkeit eine Laterne mit.

 

Die Religionslehrer/innen

Sozialpreis für Bühnenprojekt Heimat

sozialpreis

 

Im vergangenen Schuljahr erarbeitete die Gruppe Kunst- und Projektwerkstatt 6 ein Bühnenstück zum Thema "Heimat". Der Landesverband für Elternvereine an katholischen Privatschulen (LVKEV) würdigte nun dieses Projekt als Zeichen für gelungene Integration und respektvolles Miteinander mit einem Sozialpreis. Beim Festakt in Wels präsentierten Antonia Eder, Georg Ganglbauer, Flora Klinglmayr, Sandra Mitterhuber das Projekt und erläuterten den Hintergrund.

DI Anne Mautner Markhof, Obfrau des LVKEV, begründete die Auszeichnung dieses Projektes mit dem Hinweis darauf, dass Menschliches und soziales Miteinander im Mittelpunkt stehen und damit ein Zeichen für mehr menschliche Wärme gesetzt wird.

Das KPW-Team unter der Leitung von MMag. Baldauf erhielt neben einer Urkunde und einer Würdigung durch Bildungslandesrätin Haberlander auch einen Scheck über 300 €, der zukünftigen KPW-Projekten zugute kommt.

Herzliche Gratulation!

 

 

 

 

 

Von Vorderstoder nach Paris

katha berger paris 4 20171130 1723555108Nach der Matura in den Flieger steigen, in ein anderes Land ziehen und dort für ein ganzes Jahr bleiben: Für mich wurde dieser Traum im September 2017 zur Wirklichkeit. Ich wohne mittlerweile seit einigen Monaten bei einer französischen Familie in einem Vorort südwestlich von Paris. Mein oberösterreichisches 800 Einwohnerdörfchen habe ich gegen eine Stadt eingetauscht, in der zu-sammen mit Banlieues gerechnet deutlich mehr Menschen wohnen als in ganz Österreich. Statt Großem und Kleinem Priel sehe ich von meinem Zimmerfenster aus jetzt La Tour Eiffel und Sacré Cœur.

Als Au Pair Mädchen ist es in Frankreich nicht nur üblich auf die Kinder einer Familie aufzupassen, sondern auch einen Sprachkurs zu besuchen. Manche Franzosen geben sich nämlich wirklich Mü-he, nicht verstanden zu werden. Mein erster Tag hat primär daraus bestanden, mich zu fragen, welche Sprache WIRKLICH in diesem Land gesprochen wird. Nach nun fast 100 Tagen hier kann ich aber sagen: Es ist tatsächlich französisch. Mais il faut qu’on soit patient.

Um nicht nur die vielen schönen Dinge aufzuzählen (wie meine Arbeitszeiten mit den Kindern: 15:45-20:00 außer mittwochs, die Möglichkeit, Ausflüge zu machen z.B. nach Mont Saint Michel, Museen zu entdecken, Maman spielen,...), sei erwähnt: Oft steht man an, kann sich nicht wirklich gewählt ausdrücken und hat das Gefühl mit dem Kopf gegen eine Wand zu laufen. Auf drei kleine Kinder aufzupassen, kann manchmal unfassbar anstrengend sein und bringt große Verantwortung mit sich.

Die französische Hauptstadt hat auch ihre Schattenseiten, abseits von „Stadt der Liebe/ Lichter“. Am Anfang ist man eher alleine, bis sich langsam Freundschaften ergeben (überwiegend mit Deut-schen. Sie sind überall in Paris). Das Heimweh ist mal stärker, mal schwächer, beziehungsweise ganz weg. Man wird sich aber immer darauf freuen, heimzukommen und in seine Komfortzone zurückzukehren.

Trotz allem werden mich die Dinge, die ich hier erlebe, die Freunde, die ich finde und die Erkennt-nisse, die ich gewinne, ewig lange begleiten. Alleine dafür zahlt es sich aus, Österreich zu verlassen und in ein anderes Land zu gehen. Und lasst uns ehrlich sein: Es gibt Schlimmeres, als in Paris zu leben und jeden Tag frisches Baguette zum Frühstück zu essen.

 

Fotos

Tolle Atmosphäre am Tag der offenen Tür

OTür 24 11 17 187bÜber guten Besuch freuten wir uns am Freitagnachmittag, dem 24.11.2017. In erster Linie waren Kinder mit ihren Angehörigen gekommen, die ein Gymnasium suchen, und sie waren begeistert vom breiten Angebot unserer Schule und von der Atmosphäre im barocken Stift.

 

Guides aus den dritten Klassen führten nicht nur durch die verwinkelten Gänge und Stiegen, sondern gaben auch glaubhaft Auskunft über das menschliche Schulklima. Abt Nikolaus, der durch seine Anwesenheit für das christliche Menschenbild der Schule steht, begrüßte freundlich wohl die meisten Besucher persönlich. Direktor Rathmayr konnte mit vielen Interessenten ins Gespräch kommen und schon einen guten Teil an Anmeldungen entgegennehmen.

 

Der Nachmittag bot aber auch unseren Viertklässlern die Möglichkeit, die Schwerpunkte bzw. Besonderheiten unseres Gymnasiums kennenzulernen. Die Verbundenheit mit unserer Schule zeigen Absolventen durch ihren Besuch, besonders freuen wir uns, wenn sie uns ihre Kinder anvertrauen. Um das Buffet kümmerten sich die sechsten Klassen, wobei eine Peer-Gruppe statt alkoholischer Getränke Alternativen verkaufte.

 

Weitere Eindrücke vermittelt das Fotoalbum.

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